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Seitenanfang   Escape of Eliza - Awake the Mutes - Counterproof - Entweder/Oder

Fr. 12.03.10

Die Musik von the Escape Of Eliza zeichnet sich durch gut eingängige Melodien aus, in Abwechslung mit harten Break-downs und aggressivem Gesang. In den Shows von "The Escape Of Eliza" geht es immer richtig zur Sache. Die 4 köpfige Band gibt alles und versucht immer ihr Publikum mit sich zu reißen.

 

 

Die junge Band Awake the Mutes, bestehend seit 2006, hat es sich zum Ziel gemacht, mit ihrem ausdrucksstarken Songdesign und ihrer überwältigenden Live-Show die Mainzer Umgebung zu erobern. Nach etlichen Konzerten in und um Mainz herum haben sie sich in der Hauptstadt des schönen Rheinland-Pfalz schon einigen Ruf erarbeitet, aber auch außerhalb der Stadtgrenzen, sei es Alzey oder Frankfurt, sind sie keine Unbekannten mehr. Ihre musikalischen Vorbilder wechseln ständig und lassen somit viel Spielraum für Innovationen im doch oft sehr einheitlichen Metalcore- Business. 2008 trennten sie sich von ihrem geliebten Bassisten Julian und ein neues Gesicht betrat den Raum: Sebastian Lux. Durch sein Können an der Gitarre und vor allem am Bass, nicht zu verschweigen seinem Grafikdesign Talent, ist er eine große Bereicherung für die Truppe und fühlte sich nach kurzer Zeit heimisch. Derzeit arbeiten Awake the Mutes an ihrer Debut-EP die im Frühjahr 2009 erscheinen soll. Man experimentiert herum und schreibt ununterbrochen an Riffs und Moshs. Nichtsdestotrotz befindet sich das Herz der 5 Jungs auf der Bühne und man spielt so viel live wie nur geht. Und wer es nicht glaubt, der soll selber mal zu einem Konzert der Band kommen und sich selbst vom Engagement und der Liebe zu ihrer Musik überzeugen.

In einer Welt der Aussichtslosigkeit und Verzweiflung in der alles auf das unvermeidliche Ende hinausläuft, gibt es immer noch eine geringe Anzahl an Menschen, die einen entscheidenden Hauch Hoffnung in sich tragen. Diese Gruppe von Menschen ist der letzte Beweis dafür, dass noch Hoffnung besteht in unserer Welt. Sie sind der Gegenbeweis. !!COUNTERPROOF!! Obwohl der Sound der Band eine bedrückende Untergangsstimmung verbreitet, ist die Kernaussage der Texte stets von Hoffnung geprägt und befasst sich mit sozialkritischen Themen. Auf der Bühne legt die Band stets Wert auf eine eindrucksvolle und spektakuläre aber dennoch ehrliche und sympathische Bühnenpräsenz, deren Essenz auf die Liebe zur Musik und dem daraus resultierenden Spaß zurückzuführen ist.

Entweder/Oder von der Bergstrasse war lange geplant, jedoch kurzfristig gescheitert. Bänderrisse im Knie - das Glatte Eis war schuld.

Wir suchen kurzfristigen Ersatz - falls wir keinen finden spielen 3 Bands zum Eintritt von 4,--€

  Dirty Rorigoz
Counterproof

Seitenanfang   Perish Shanity - Dagor - Deadlight - Blutgericht

Fr. 19.03.10

PERISH SANITY - das ist moderner Metal aus Heidelberg. Seit 2008 erobern PERISH SANITY mit energiegeladenen Songs und begeisterden Bühnenshows Fans in der Region und zunehmend auch überregional. Bereits 2009 teilten sich PERISH SANITY die Bühne mit Größen wie Satyricon, Apokalyptischen Reiter, The Sorrow, Deadlock und Kataklysm und durften das Legacyfest in Dessau auf der Legacystage eröffnen. Das Albumrelease "Black Sunrise" ist für Anfang 2010 geplant.

Das Metal nicht immer an einen Stil gebunden sein muss beweist das Quartett DAGOR seit seiner Gründung im Jahr 2001. Die vier Pfälzer überzeugen mit ihrem abwechslungsreichen Sound, egal ob Growl, Scream oder cleaner Gesang, ob groovende Deathmetal Walzen, aggressive Thrashmetal Attacken oder emotionale Balladen hier kommt jeder auf seine Kosten. Ihr 2007 aufgenommenes Studio Debüt "Attack Of The Warmachine" gehört nach drei selbst produzierten Demos zu den musikalischen Leckerbissen in der Underground Szene.Letzten Endes zählt aber was die Band auf der Bühne bringt und da bleibt bei DAGOR nur zu sagen: Wehe wenn sie losgelassen!


DEADLIGHT spielt modernen Metal mit Hardcore-Einschlag. Innovativ, abwechslungsreich, brutal und melodisch. Das Quartett wird sein Debüt Album –Destroy To Rebuild- 2010 via Twilight Zone Records veröffentlichen. Der Geheimtipp für Fans von Machine Head, The Sorrow oder Unearth.

Blutgericht versteht sich als Metalband mit Einflüssen aus NDH (ohne Dosenmusik!) und Metalcore. Wo deutsche, tiefgehende Texte auf laute Gitarren treffen, wo Antipop die Romantik ablöst, da ist Blutgericht. Hier werden keine Versprechen gemacht und keine Schunkelei in Bierzelten angezettelt. Hier regiert die Realität! Themen die dem Menschen nah oder fern sind, Dinge die wir vermissen, werden von den 5 Jungs mit den nötigen Emotionen und einer gehörigen Portion Ernsthaftigkeit vertont. 2002 wurde Blutgericht aus der Wiege gehoben und ist von Anfang an bestrebt, die Musik den Leuten näher zu bringen, die sich nach etwas Neuem sehnen. Melodie und harte Riffs leben bei Blutgericht im Einklang miteinander und beweisen, dass Härte nicht stumpf sein muss. Eine prägnante Stimme und schnelle Drums runden die Atmosphäre ab. Bodenständige, aber dennoch ansprechende Themen, lassen den Hörer mitfühlen.

  Dagor
deadlight

Seitenanfang   For Decay - Morphyn - Carnal Desire - Cypcore

Fr. 26.03.10

Im Jahre 2000 würde die Band MORPHYN in Bruchsal bei Karlsruhe gegründet. MORPHYN spielen eine druckvolle Mischung aus Thrash und Death Metal, die satten und brachialen Groove Parts lockern die Songs hier und da auf; der Stil ist "Thrash Metal" und das passt wie die Faust aufs Auge. Eine außergewöhnliche Liveband, die sich durch starke, energiegeladene Live Shows und Songs auszeichnet. Das variable Gitarrenriffing trifft auf groovende Bass Linien und auf eine treibendes Schlagzeugspiel. Der kraftvolle, abwechslungsreiche und deutschsprachige Gesang rundet das ganze ab. MORPHYNs Texte handeln von allgemeinen und persönlichen Erfahrungen, zwischenmenschlichen Gedanken und Gefühlen, aber auch von weltlichen und aktuellen Ereignissen. In ihrem Zusammenspiel spiegeln sich die verschiedenen musikalischen Einflüsse wider, ein eigenständiger Sound entsteht; MORPHYN kann man als selbständige Band bezeichnen. Wer sie einmal live gesehen hat, kommt von ihr nicht mehr so schnell los!
MORPHYNs musikalischer und kreativer Weg ist noch lange nicht zu Ende, denn diese Musik kristallisiert sich klar aus der hiesigen Musikszene ab. Kompromisslos ohne kommerziellen Einschlag, einfach nur ehrlicher, harter, aggressiver Metal.

Cypecore kommt aus der Nähe von Heidelberg/Sinsheim und besteht seit Ende 2007. Wenn man die Musik umschreiben will, fallen einem jedoch nur ein paar Worte ein: Härte, Gefühl, Eingängikeit und Charakter! Vom Rest kann man sich nur selbst ein Bild machen!
Denn die Songs sind im ersten Moment von der Göteborger Schule (In Flames, Dark Tranquility) angehaucht, was aber schnell durch den technischen Cyberthrashigen (Fear Factory) Sound widerlegt wird, ohne die Musik "kalt" klingen zu lassen!

For Decay wurden im Dezember 2007 gegründet. Nach ein paar Jam Sessions entstanden die ersten Songs, welche im Januar 2008 gesanglich komplettiert wurden. Im Herbst 2008 wurde das erste Demo "Sounds of Decay" mit fünf Titeln aufgenommen. Die erste CD in Eigenproduktion wird Mitte 2010 erscheinen. Die Musik von For Decay vereint Death Metal mit vereinzelnten Hardcore und Black Metal Elementen. Treibende Grooves und eingängige Melodien spielen eine große Rolle in den Songs. In Tempo und Rhythmik wird viel Wert auf Abwechslung gelegt. Die Texte stammen aus verschiedensten Stimmungen des Lebens, welche in Screams und Growls gesanglich umgesetzt ist. Variationen finden sich auch in den Texten in englischer und deutscher Sprache wieder.

Carnal Desire aus Mannheim - das ist schneller brutaler Death Metal, gemischt mit Black Metal und Groove. Die 3 Mann Band um Bandgründer Tim Fischer (Gesang und Bass), konnte in der hiesigen Undergroundszene schon öfters für Aufruhr sorgen! Das liegt zum einen an der extremen, aber trotzdem eingängigen Musik, zum anderen am derben Humor der Band. Zudem ist die Band gerade mal zwischen 19 und 21 Jahren alt. Für Überrraschungen bei ihren Auftritt ist gesorgt.

 

 

  Carnal Desire
Morphyn
For Decay
Cypecore

Seitenanfang    everblame - bloomday - anny

Fr. 16.04.10

GLOOMBALL - das ist unverfälschter Rock mit einer Prise Metal. Nicht nur Musik, sondern ein Statement echter Gefühle! Frontmann Alen Ljubic, die Gitarristen Merih Gürlek und Björn Daigger (Ex-MAJESTY) und die Rhythmusgruppe Uwe Leize (Bass) und Mike Theuer (Drums) können auf reichlich Erfahrung auf internationalen Bühnen zurückblicken. Dies konnte die Mannheimer Band bereits auf Konzerten im Vorprogramm von u.a. DILLINGER ESCAPE PLAN, IGNITE, PARKWAY DRIVE und AXXIS beweisen und trotz der stilistischen Unterschiede des jeweiligen Headliners beim Publikum punkten. Diese Live-Energie ist auch auf der aktuellen Promo-CD zu spüren - vom harten "Nothing Lasts Forever" über das melodisch-treibende "Hands In Blood" bis hin zum emotional-balladesken "Bitter Place" kann das Songwriting mit internationalen Standards konkurrieren. Diese drei Kracher erhöhen die Spannung auf das erste full-length Album, an welchem die Band mit Hochdruck arbeitet.
NOTHING LASTS FOREVER - BUT REAL MUSIC WILL NEVER FADE!!!


Hochdruck Schwergewichts Alternative made in Ludwigshafen, so schrieb die Zeitung Intro über die Jungs von Everblame. Und meint damit Heidi, Raphael und Flo, die mal gewaltig die Tanzschuhe ausgepackt haben und Radau machen, bis auch die letzte Glühbirne ausgeschossen ist.
Seit nunmehr vier Jahren spielen sich die drei Ludwigshafener durch die Clubs und Festivals der Republik. Von Lübek bis Ulm, von Hamburg bis München. Ob Rock am Ring oder Hurricane, hier werden sicher keine Gefangenen gemacht. Longplayer (Sina) und Single (Flowers) wurden rausgehauen und beweisen dass der direkte Weg, mit eingängiger Musik, zu den Leuten immer funktionieren wird.
Journalisten schreiben: „Wären Everblame eine Majorband auf einem Riesenlabel, gäbe es wohl Platin und Dauerrotation auf MTV(Pandamonix)“ oder auch „Ideal für Leute denen ein einziger Style zu langweilig ist (Metal Hammer)“, „Eine Band die man aus dem Stand weg live erleben möchte (DawnRadio)“.
Wer einfach mal die Sau rauslassen willst, auf fette Riffs und Jump-Parts steht, sind Everblame wohl genau das richtige dafür. Und das Bierchen nach dem Konzert findet sicher auch seinen Platz. So ist das mit dem Rock´n´Roll: Die Luft soll brennen. Denn auf der Bühne liegt das Herzblut von Everblame und dort gehören sie auch hin.

ANNY. Das sind Perschya (19), Hansi (21), Jonas (19) und Kai (22). Alle vier Mitglieder spielten bereits in erfolgreichen Bands in unterschiedlichen Musikbereichen, mit denen sie Tourneen und Shows in ganz Deutschland spielten. Über ihre Passion lernten sich die jungen Musiker Ende 2008 in
Darmstadt kennen, um ANNY. zu gründen, und sich in neue musikalische Bereiche vorzuwagen. Neben einer professionellen und energiegeladenen Live-Performance zeichnet sich die Band vor allem durch ihre Nähe zum Publikum und den Fans aus. Es wird der ständige Kontakt gesucht um ANNY., auch abseits des Entertainments zum Erlebnis werden zu lassen!
ANNY. ist die Personifizierung eines positiven Lebensgefühls, das durch die Identität der Band und ihre Texte transportiert und gelebt werden soll.

  Everblame
Anny
Gloomball

Seitenanfang    Phönixbenefiz Festival - Vorrunde mit
Bliss - Blutgericht - Hate full Silence - Dead System

Fr. 23.4.10

Das Kinder- und Jugendbüro Frankenthal beteiligt sich an dem Projekt Phönix-Benefizfestival zugunsten sozial benachteiligter Kinder in der Metropolregion.
Zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt Rhein-Neckar und dem Rock-und Popverein Wiesloch wird in der Zuckerfabrik Frankenthal ein Battle of the Bands (Newcomercontest) ausgerichtet, bei dem ein Platz auf dem Phoenix-Benefizfestivals zu gewinnen ist und zudem der regionale Musiker-Nachwuchs unterstützt werden soll.
Das Finale findet am 24.7.10 in Edingen-Neckarhausen statt.

HATE FULL SILENCE ist eine Metalband aus Frankenthal/Pfalz, die früher unter dem Namen "one step over the line" bekannt war, sich aber im Juli 2009 unbenannt hat und mit neuer Besetzung und neuer Musikrichtung die Bühnen dieser Welt erobern will. Die aktuellen Songs decken von Metalcore über Hardcore und Deathmetal alles ab. So kommt es das jeder Song geprägt ist von brachialen Downbeats, Rasiermesser scharfen Riffs, Erbarmungslosen Blastbeats und dem Shouting, Screaming und Growling der neu rekrutierten Sänger Sergej Kreismann und Eric Le-Douaron.

Nichts ist härter als die Wahrheit. Und meistens sind es doch nur die Schmerzen, die uns mitteilen, dass wir noch am Leben sind. Die innere Wut, den Hass, die Trauer, jeder Mensch kennt sich bestens darin aus. Was gesagt werden muss, wird gesagt.
Mit dem Drang sich auf musikalischer Ebene auszudrücken, zelebrieren DEADSYSTEM Metal, der alles andere als ein Update von etwas Bestehendem darstellt. Die Texte sind persönlich, aber auch allgemein zu verstehen. Ihre Musik ist keinem Genre wahrhaftig einzuordnen aber wer braucht so eine Kategorisierung schon? Sie spielen Metal mit Einflüssen aller Subgenres und betiteln daher ihre Musik als „PowerDeathCore. DEADSYSTEM sind eine noch Junge Band und besteht seit Sommer 2004. Die 5 Jungs im Durchschnittsalter von 20 Jahren und aus der Speyerer Umgebung bringen ihren Fans, das was sie wollen: ehrliche und kompromisslose Musik. Jeder bekommt, was er verdient As you sow, so you shall reap!

Blutgericht versteht sich als Metalband mit Einflüssen aus NDH (ohne Dosenmusik!) und Metalcore. Wo deutsche, tiefgehende Texte auf laute Gitarren treffen, wo Antipop die Romantik ablöst, da ist Blutgericht. Es werden keine Versprechen gemacht und keine Schunkelei in Bierzelten angezettelt. Hier regiert die Realität! Themen die dem Menschen nah oder fern sind, Dinge die wir vermissen, werden von den 5 Jungs mit den nötigen Emotionen und einer gehörigen Portion Ernsthaftigkeit vertont. 2002 wurde Blutgericht aus der Wiege gehoben und ist von Anfang an bestrebt, die Musik den Leuten näher zu bringen, die sich nach etwas Neuem sehnen.
Melodie und harte Riffs leben bei Blutgericht im Einklang miteinander und beweisen, dass Härte nicht stumpf sein muss. Eine prägnante Stimme und schnelle Drums runden die Atmosphäre ab. Bodenständige, aber dennoch ansprechende Themen, lassen den Hörer mitfühlen.

*BLISS* bedeutet soviel wie „Glückseligkeit“; die Ironie und Kontrast zu dem was uns die 4 Jungs aus der wunderschönen Pfalz eigentlich um die Ohren ballern: eine explosive Mischung aus Alternative und aggressiven Metal. Die Band existiert seit Frühjahr 2002. Ende 2004 nahmen die Jungs ihre erste, leider bisher unveröffentlichte Demo-CD "Breaking All Down" auf, um ihr Schaffen erstmals auf Platte festzuhalten. Nach guter Resonanz und vielen vielen Konzerten haben *BLISS* Anfang 2007 nun ihr Debut-Album mit dem Titel *If All Never Happened* bei Backdoorstudios unter der Leitung des Produzenten Stefan Pietrek rausgebracht.
Die Vier fetzen weiter munter drauf los und spielen live auf Festivals wie auch auf kleinen Bühnen jedes Konzert als wäre es ihr letztes!!

 

Phoenix Festival
Bliss

Dead System

hate full silence

Seitenanfang    Puke from the booze - Pantano Soundsystem - MojoSoundz

Fr. 7.5.10

Puke from the booze aus Ludwigshafen begannen vor 3 Jahren alle, mit der Gitarre zu spielen, eigentlich nur zum Spaß. Nach wenigen Wochen kam die Idee auf, eine Band zu gründen. Sie hatten den Proberaum, vier Gitarren und einen mini Verstärker. Schnell klar, dass die Band so nicht weit kommt und beschloss weitere Instrumente zu erlernen. Was daraus wurde ist flotter Ska Rock der in die Beine geht, und von einer jungen Band mit dem Durchschnittsalter von 21 Jahren auf die Bühne in der Zuckerfabrik gebracht wird.

Pantano Soundsystem - wer bei den Schlagwörtern „Wiesloch“ und „Ska“ nur an die „Busters“ denkt, sollte eines Besseren belehrt werden. Seit immerhin drei Jahren gibt es eine weitere aufstrebende Band, auf die diese Beschreibung zutrifft: Das Pantano Soundsystem. Die Musik ist eine Mischung aus Ska sowie Reggae. Manchmal kann man auch Rock, Latin oder Funk aus den Kompositionen heraushören. Die Texte der jungen Band drehen sich um das Hier und Jetzt, beschreiben Alltägliches, persönliche Probleme, prangern aber auch Missstände der Gesellschaft an. Dabei ist die Sicht der Band auf die Welt geprägt von jugendlicher Unbeschwertheit, aber auch von erwachsenem rationalem Denken.
Live überzeugen die neun Musiker aufgrund ihrer Geschlossenheit, gepaart mit dem unbändigen Willen dem Publikum die bestmögliche Show zu bieten und sich selbst immer wieder zu übertreffen.

Die HipHop und Reggae Band MojoSoundz aus Ludwigshafen garantiert auf jedem Konzert erstklassige Livemusik - pfiffige Arrangements, kombiniert mit durchdachten deutschsprachigen Texten, kurz gesagt: HipHop und Reggae vom Feinsten, der sowohl das Hirn als auch die Beine anspricht.
„MojoSoundz“ machten sich in der Region Rhein-Neckar bei mehreren Konzerten in den unterschiedlichsten Locations einen Namen. So spielten sie neben kleineren Veranstaltungen in Ludwigshafen / Mannheim und Umgebung bereits 2008 auf dem Folklore Festival in Wiesbaden und erreichten 2009 den 2. Platz beim Newcomer Festival Rhein Neckar. Bookings wie für das H2O Frutt Camp in der Schweiz, dem Stadtfest sowie dem Oktoberfest Ludwigshafen gehörten 2009 ebenfalls zum Programm.
Die Bandbreite der dargebotenen Soundvariationen reicht vom ruhigen Akustiksong bis hin zu rockigen Gitarrensoli. Dazwischen klingen immer wieder funkige und jazzige Töne an. Auch Coversongs und Remixe haben, wenn auch seltener im Repertoire zu finden, durchaus ihre Daseinsberechtigung. Durch die ungewöhnliche Verbindung von Jazz- und Rockmusikern mit MCs aus dem HipHop und Reggae Bereich, sowie einer einzigartigen Sängerin entsteht eine Atmosphäre, die sofort ins Ohr geht und sich bewusst vom derzeitigen Retorten-HipHop und anderen Schubladen Sounds abgrenzt. Neben dem Bandprojekt existiert auch das Soloprojekt von Phunky AL, dessen Lieder ebenfalls in das Repertoire der Band einfließen. Dieser hat im November 2009 seine erste CD veröffentlicht.

  Pantano Soundsystem
Puke from the Booze
MojoSoundz





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