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Seitenanfang   not dead yet 2010
VOMIT THE SOUL - IRATE ARCHITECT - TOMBTHROAT - GOREZONE - SATAN´S REVENGE ON MANKIND -
INTO DARKNESS

Fr. 01.10.10

Auch am 01.10.2010 ist das NOT DEAD YET Fest wieder sehr lebendig. Man könnte aufgrund des diesjährigen Billings gar behaupten, dass es lebendiger ist als je zuvor; ist doch der Status – und das soll keine Diffamierung der Bands der letzten Ausgaben sein – um einiges größer.
Und endlich auch wieder mit international Beteiligung, obwohl der deutsche Underground ja unfassbar viele überdurchschnittlich gute Bands im Reperoir hat. Es war aber einfach mal wieder an der Zeit, über die Grenzen zu schauen, da es im Death Metal bekanntlich auch in Italien mittlerweile extrem gute Bands gibt, die man gesehen und gehört haben muss.

Eröffnen werden die fünfte Ausgabe des NOT DEAD YET Festes (in der Szene mittlerweile einfach NDY abgekürzt) INTO DARKNESS aus Wiesenbach. 15 Jahre Old School Death Metal mit sehr viel Leidenschaft und Verbundenheit zum Underground können sich die 3 Jungs nun schon auf die Fahne schreiben. 15 Jahre INTO DARKNESS, 15 Jahre Herzblut werden sicherlich auch beim NDY für Spaß auf, und vor allem auch vor, der Bühne sorgen...

Da der gute alte Grindcore ja mittlerweile mit dem Death Metal sehr verwandt ist, und diese Art von Musik bisher beim NDY eher vernachlässigt wurde, gibt es dieses mal mit SATAN'S REVENGE ON MANKIND einen würdigen Vertreter dieses Genres. Die 3 martialisch anmutenden Jungs aus der Querfurter Gegend spielen eine Art des Grindcores, die allgemein hin als Goregrind bekannt ist. Freunde von z.B Gut oder alten Mucupurulent kennen sie schon lange und werden sich auf ihren ersten Auftritt in unseren Gefilden freuen....

Darf es noch brutaler und schneller sein? Das bieten GOREZONE aus Oldenburg. Seit nun gut 11 Jahren treiben sich diese extreme Brutal Death Band in geschwindigkeiten herum, von denen viele andere nur träumen können. Eingängigkeit vermisst man aber trotzdem nicht und die Lieder sind durchgehend auch bangkompatibel. Vorausgesetzt, man kommt noch mit. Das aktuelle Album „brutalities of modern domination“, welches bei dem spanischen Label Xtreem Music erschienen ist, zeigt was die Jungs drauf haben, und auch live haben sie es mehrfach bewiesen. Man darf sich also auf vertonte Brutalität freuen...

TOMBTHROAT arbeiten gerade an ihrer kommenden Platte, die „Eden Apocalypse“ heißen wird. Traditionsbewusst sind die Ludwigshafener, die nun auch seit bald 15 Jahren den Underground unsicher machen, auch 2010 wieder mit am Start um ihren Death Metal, der eine ausgewogene Mischung aus alter Schule und Moderne bietet, auf der Bühne in der Zuckerfabrik zubieten. Der neue Mann am Mirkofon hat sich mehr als gut in das Soundgefüge eingereit und bietet mit der Band nun älterer, wie auch unveröffentliche Lieder dar. Eine musikalische Apokalypse wie man sie von TOMBTHROAT gewöhnt ist...

Aus Wedel/Hamburg reisen (ebenfalls zum ersten mal beim Not Dead Yet) IRATE ARCHITECT an. In den kruzen 6 Jahren ihres Bestehens haben sie den Underground mit ihrem hochtechnischen und dennoch sehr groovigen Death Metal ordentlich aufgewühlt. Nicht nur auf dem Party San Festival. Schnelligkeit und Groove funktionieren nicht zusammen? Man kann bei hoch technischer Musik keinen Spaß auf und vor der Bühne haben? Falsch! IRATE ARCHITECT werden jedem das Gegenteil beweisen....

Und als Headliner konnte für diese Ausgabe des NDY ein besonderes Schmankerl gewonnen werden: VOMIT THE SOUL aus Italien. Brutal Death Metal der groovigsten Sorte. Perfekt gespielt, perfekt ausgearbeitet.Mit ihrer aktuellen Platte haben VOMIT THE SOUL eine Paradebeispiel modernen Death Metals abgeliefert das auch 1 Jahr nach der Veröffentlichung nichts an Duchsetzungskraft verloren hat. Auf jedem großen Death Metal Festival (zuletzt auch beim Deathfeast) werden sie gebucht und bejubelt und nun werden sie auch Frankenthal zeigen dass Moderne keineswegs Kommerz bedeuten muss....

Also, es ist vollbracht. Wieder ein Billing das jeden Freund von anspruchvollem Death Metal und auch Grindcore anspricht. Kommt, und feiert mit dem Veranstalter und den Bands, dass der gute alte Death Metal noch immer nicht tot ist. NOT DEAD YET!!!

 

not dead yet

Seitenanfang   picknick at the warfield - the august - a diary entry -
escape of eliza

Fr. 08.10.10

Picknick at the Warfield unterliegen einem stetigen Wandel. Bis 2010 (inklusive einer EP) im Bereich Pop, Hardcore & Metal experimentierend und nun endlich fokussierend, steht die Band für ein Konglomerat, das seine Einflüsse einerseits aus der mutierten Metalcore-Bewegung und anderseits aus der modernen und auch mal experimentellen Tanzmusik zieht. Angereichert mit Einflüssen aus der Populärmusik kreiert die Band einen speziellen Sound, der insbesondere live eine unglaubliche Dynamik entwickelt. Die Balance zwischen Genre-Typus und Avantgarde meistert die Band mit Leichtigkeit.



 

The August spielt einen abwechslungsreichen "Core-Cocktail" aus heftigen Shouts und melodischem Clean-Gesang, der an Bands wie Misery Signals, I Killed The Prom Queen oder Darkest Hour erinnert.

 


 

Die Musik von The Escape Of Eliza zeichnet sich durch gut eingängige Melodien aus, in Abwechslung mit harten Break-downs und aggressivem Gesang. In den Shows von "The Escape Of Eliza" geht es immer richtig zur Sache. Sie geben alles und versuchen ihr Publikum immer mit sich zu reißen.

 



A Diary Entry ist eine Screamo/Post-Hardcore Band aus dem pfälzischen Zweibrücken, die Ihren Musikstil gerne auch als „Happycore“ bezeichnen. Das „Happy“ soll dabei vor allem eines unterstreichen: Die gehörige Portion Spaß, den die Jungs auf der Bühne haben und den Sie in Ihrer energiegeladenen Live-Performance verbreiten. Ihre Musik ist eine Mixtur aus fröhlichem, eingängigem Cleangesang, düsteren Shouts und knallharten Mosh-Parts. Harmonische Electro-Samples runden Ihre Kompositionen ab. Das Sextett fand sich 2008 zusammen und teilte sich seitdem u.a. die Bühne mit Bands wie Deadlock, Die Happy, His Statue Falls, Treaos, The Satellite Year und Longing For Tomorrow. Im März 2010 wurde bei Think Audio Recordings die Deput EP „Rainbow Washout“ aufgenommen, deren Release für Juni 2010 geplant ist.

 

a diary entry
the escape of eliza
picknick at the warfield
the august

Seitenanfang   angur - mincing machine - weeping skulls

Fr. 15.10.10

Nachdem Angur Anfang des Jahre in der Zuckerfabrik bei ihrem ersten Auftritt mit- rauher Pagan Black Metal überraschten folgt ein weiterer Auftirtt.
Ein druckvolles Schlagzeug, eine melodisch-brachiale Gitarre und rhythmischer Bass sind das treibende Fundament für kraftvollen Gesang. Derb, aber auch melodiös kündet er vom Glanz alter Helden und Götter, schicksalhaften Verwicklungen und Begegnungen mit den Mächten der Natur. Den Sound wird mit Drehleier, Flöten und einer samtweichen Stimme perfektioniert.

Seit Ende 2008 "Mincing Machine" enterte die Band mit hartem und schnellem Thrash Metal diverse Bühnen.
Mit eigenen Songs wird der Thrash der 80/90er mit geringen Einflüssen aus Heavy- und Power Metal umgesetzt. Generell wurde in relativ kurzer Zeit, jedoch mit sorgfältiger Auswahl, eine Playlist, gemischt aus Coversongs und eigenen Werken, auf die Beine gestellt, denn die junge Band ist heiß darauf ihr Können bei Auftritten zu demonstrieren.

Weeping Skulls wurde 2009 in Heuchelheim gegründet. Ihr Markenzeichen: Brachiale Riffs, fette Basslines, ein donnernes Schlagzeug, einen Sänger, dessen Stimme brutaler kaum sein könnte und ein eigenwilliger Sound. Dieser setzt sich teilweise aus verschiedenen Metal Genres zusammen, wobei Death Metal hier klar im Vodergrund steht. Texte wie "The Man on the Cross" oder auch "Stigmata Pentagrama" handeln von der Ablehnung Monotheistischer Weltreligionen. Themen wie Krieg und Tod werden in anderen Songs abgehandelt. Das auch oldschool Death zum Repertoire gehört beweisen Songs wie "The Life of the DeadHead". Reinhören und geniessen. In dem Sinne...HORNS UP!!!

 

Angur
Weeping Skulls
Mincing Machine

 

Seitenanfang   Nur dein Leben - Never Mind - die toten Hasen

Fr. 29.10.10

Nur Dein Leben“ - eine Deutschrockband mit Einflüssen aus Punk und Grunge. Seit nunmehr zwei Jahren spielen die Jungs bei verschiedenen Gelegenheiten in der Vorderpfalz und Rheinhessen, und im Oktober sind sie wieder in die Zuckerfabrik in Frankenthal zu Gast!
Für die Besucher bedeutet das harte Riffs, drückende Bässe und Texte, die zum nachdenken und schmunzeln einladen. Hier trifft sich Unterhaltung und Wirklichkeit. Und beim genauen hinhören wird dem Besucher nicht entgehen, dass es in den meisten Texten um ein Thema geht: „Nur dein Leben“.

Anfang 2010 beschlossen die vier Mitglieder der frischgebackenen Band "Never Mind" ,die Songs der einen Band, die sie seit Jahren musikalisch beeinflusst hatte, wieder neu aufleben zu lassen. Die Rede ist von der amerikanischen Grunge-Band "Nirvana"! Die Rolle des bereits seit 16 Jahren toten Kurt D. Cobain, der auch das bekannteste Gesicht von "Nirvana" darstellt, teilen sich dabei Max Breidenbach (Gitarre) und Kai Müller (Gesang). "Never Mind" stellt hohe Ansprüche an sich selbst, besonders in Bezug auf die Intensität und Dynamik, welche "Nirvana" sowohl zu Lebzeiten Cobains, als auch heute noch versprüht(e).Die 4 Musiker aus dem Kreis Bad Dürkheim legen ähnlich Großen Wert auf die Auswahl der Songs. So lehnen sie es strikt ab, nur die bekanntesten Songs von "Nirvana", wie z.B. "Smells Like Teen Spirit" oder "Come As You Are" zu interpretieren und konzentrieren sich mindestens genauso stark auch auf solche wie z.B. "Negative Creep", welche keinen so großen Bekanntheitsgrad genießen wie die Ohrwurmstücke des legendären "Nevermind" Albums – Welches auch Namensgeber der Band darstellt.
Am 29.10.10 feiert "Never Mind" in der Zuckerfabrik Frankenthal nach 9-monatigem Bestehen ihr Debüt, und sind sich sicher, dass von ihrer Seite aus noch viele Gigs nach diesem ersten folgen werden.

DIE TOTEN HASEN - eine der besten Toten Hosen Coverbands in Deutschland! Die TOTEN HASEN bestehen aus fünf professionellen und erfahrenen Vollblutmusikern der Rhein Neckar Region, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, mit einer perfekten Toten Hosen Tributeshow durch Deutschland zu touren und sich dabei von allen anderen Coverbands abzuheben.Mit im Repertoire sind natürlich die besten Hosen Klassiker sowie die neusten Lieder der erfolgreichsten deutschen Punkrockband aus Düsseldorf. Nicht nur Professionalität, sondern auch Leidenschaft spielt bei den TOTEN HASEN eine sehr wichtige Rolle, welche bei jedem Konzert erneut zu erleben ist. Garantiert ein unvergessliches LIVE-ERLEBNIS! Denn eines haben sie sich versprochen: Wer die Toten Hosen mag, wird die TOTEN HASEN lieben.

 

Nur dein Leben
Never Mind

Seitenanfang    boomerang, tyrant eyes und stroke unit 1

Fr. 05.11.10

Wen der Schlag trifft.... Rock & Metal in der Zuckerfabrik.
Frankenthal lädt alle Headbanger herzlich zum alljährlichen Abrocken ein. Mit von der Partie sind BOOMERANG, die Power Metal-Paten aus Frankenthal, die sich langsam zur festen Institution in der Zuckerfabrik entwickeln, werden euch ein hammerhartes Angebot vor den Latz knallen, dass ihr unmöglich ablehnen könnt.
Dazu kommen die progressiven Odenwälder von Tyrant Eyes, die nach längerer Zeit wieder ein stablies Line-Up am Start haben und ganz heiss drauf sind, ihre alten Klassiker wie "Timebomb" oder "Gladiator" zum Besten zu geben.
Die dritte Band im Bunde ist Stroke Unit 1 aus Frankenthal. Die Jungs und Mädels haben neben eigenem Material auch eine beachtliche Auswahl an Covers von Metallica bis Megadeth im Gepäck, das keine Wünsche offen lässt.
Der Termin ist auf den 5. November 2010 festgelegt und wer bei dem zu erwartenden herbstlichen Schmuddelwetter schon was Besseres vorhat, als sich bei heisser Mucke aufzuwärmen, dem ist nicht mehr zu helfen.

  Boomerang
Tyrant Eyes
Stroke Unit 1

Seitenanfang   hostile hodge podge - bonobo riot - radiated

Fr. 12.11.10

Hostile Hodge Podge wurde bereits 1990 gegründet. Ihren Musikstil bezeichnen sie als Mischung aus Hardcore, Trash und irgend etwas anderem.Die 4 Mann Band in der klassischen Besetzung spielt gerne kostümiert. Da keine Verkleidung zweimal verwendet wird, ist das jedesmal was Neues.

Bonobo Riot - Feuerwasser und Gefallen an etlichen Gebräuchen der westlichen Zivilisation trieb die vier evolutionär unausgeglichenen Menschenaffen von Afrika nach Europa. Unter der Formel Bonobo Riot bannen sie ihre Musik mittels schamanischer Technologie zum Soundtrack der längst überfälligen Veränderungen in der Alten Welt. Sie sind bereit sich mit euch in warmen Schlammlöchern zu suhlen, sich und euch die Felle zu entlausen, fröhlich kopulierend von Ast zu Ast zu schwingen um endlich das Bonobo-Zeitalter einzuläuten. Großväterchen Punk läutet mit und schwingt und waved sich schamlos grinsend zu seinen Enkeln und Urenkeln. Sie leisten sich den Luxus zweier Bässe, und wissen, dass Melodie und Rhythmik gut auf vier Saiten passen.
Urwüchsig-frivol, befeuert von einem universellen und genetischen Stammbaum, der aus Johnny Rotten, Nina Hagen und Lene Lovich mit einem Quäntchen Patti Smith zusammengesetzt scheint, artikuliert das Weibchen Instinkt zu Sprache und tanzt um die Feuer, auf Tischen und auch Gräbern. It's a Bonobo Party tonight!

RADIATED wurde 2004 von den zwei Gitarristen in Hettenleidelheim (mittlerweile befindet sich die Wahlheimat der Band in Frankenthal) als Garagen-Punkband gegründet, wobei schon nach kurzer Zeit Bass, Schlagzeug und ein Sänger in die Band mit aufgenommen wurde. Schon zum Zeitpunkt der Gründung war klar, dass man auf jeden Fall so viele eigene Songs wie nur irgendwie möglich schreiben wollte und dadurch auch einen Stil entwickelt hat, den man nur schwer in eine musikalische Richtung einordnen kann.
Durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Einflüssen ist aus ihrer Musik mittlerweile eine moderne, über viele Grenzen hinausgehende Mischung aus Hardcore, Punk, Emo, Rock, Independent und Metal entstanden. Bei treibenden Grooves und abwechslungsreichen Riffs kann man sich auf jeden Fall auf eine energiegeladene Show freuen, bei der bestimmt kein Auge trocken bleibt.

 

Hostile Hodge Podge
bonobo riot

 

Seitenanfang   Joe Modji - Centerfall - The Convois

Fr. 19.11.10

JOE MODJI - harte Riffs, melodische Klänge, gemischt mit brachialen Screams und einer ordentlichen Stimme ergibt dies einen unverwechselbaren Sound.
Die fünf Musiker erarbeiten sich ihre Songs selbst und kombinieren verschiedene musikalische Elemente zu ihrem ureigenem Stil, der schwer einzuorden ist.

Centerfall aus Bad Kreuznach stehen seit 2009 für melodischen Metalcore, der keine Grenzen kennt. Ob dissonante Breakdowns oder emotionale Gitarrenparts, wütende Shouts oder mehrstimmiger Gesang - alles fließt in die abwechlungsreichen Songs ein, die weder Mosher noch stille Genießer kalt lassen und von der ersten bis zur letzten Reihe ein einzigartiges Flair versprühen. Mit zahlreichen gespielten Shows - unter anderem mit Bands wie HIS STATUE FALLS und THE HAND OF GLORY - kann die Band auf eine bislang erfolgreiche Historie zurückblicken. Die erste EP erscheint Ende Februar 2010.

THE CONVOIS – denn sie wissen was sie tun … …und was sie wollen.
Eigene Texte, Eigene Musik, Power und Präsenz auf der Bühne und jede Menge Spaß. Das und nichts anderes ist es was für die 4 Trierer Musiker zählt. Stefano Harig, Leonard Müller, Dominic Grün und Daniel Zehren kennen kein Zurück mehr wenn es um Energiegeladene Musik geht. Die Instrumente im Anschlag, Verstärker aufgedreht und POWER. Einheitsbrei klingt anders ! Das dürfen die restlichen Bands spielen.
Der Weg in die Selbstständigkeit ist geebnet. Natürlich gibt es tausende und abertausende andere Bands. Und trotzdem kommen wahrscheinlich gerade deswegen so viele verschiedene Einflüsse bei Ihnen zu Tage. 1x Schlagzeug, 2x Gitarre,1x Bass und 4x Gesang und elektronische Samples. Melodische Alternative Stücke mit Garantie zum Ohrwurm und Mut zur Lücke machen den “neuen“ Sound der Convois aus. Zu sehen war das Quartett schon auf zahlreichen Konzerten und Festivals in der kompletten Region, auf denen die Convois die Menge für Acts wie “Fire in the attic“, “The Bandgeek Mafia“, “Waterdown“, “His Statue Falls“, “No Use For A Name“, “Lagwagon“ und “Calejon“, anheitzten.
The Convois liefern immer eine energiegeladene Show ohne Wenn und Aber. Ein Ende ist nicht in Sicht. Jetzt wird durchgestartet und zwar mit Volldampf Richtung eigenem Tonträger. Man darf gespannt sein.

  Joe Modji
Centerfall
The Convois

 

Seitenanfang    FT - Competition 2010

Sa. 27.11.10

11. Rockpreis der Stadt Frankenthal

Die Stadt Frankenthal vergibt auch in diesem Jahr den Rockpreis für junge Musiker aus der Region, deren Musikstil im weitesten Sinne den Bereichen Rock und Pop zuzuordnen ist

Erster Preis (Publikumstimmen) 500,-- €

Erster Preis (Jurybewertung) 500,-- €

Zwei Preise zu gewinnen ist nicht möglich

Teilnehmen können alle Gruppen aus der Region, d.h. im Umkreis von ca. 60 km um Frankenthal, deren Durchschnittsalter nicht über 26 Jahren liegt.

Bands, die bereits drei Mal am Finale teilnahmen, können nicht mehr teilnehmen. Bands, die bereits 2 Mal hintereinander im Finale waren müssen ein Jahr aussetzen.

Die Vorauswahl (Bewerbungsende 19.10.10) findet am Sa 23.10.10 in der Zuckerfabrik Frankenthal um 15:00 (bis max. 17:00) statt. Von jeder Band muss mindestens eine Person anwesend sein, um in die Wertung zu kommen. Jede Band hat eine Stimme. Nichtanwesende Bands werden aus der Wertung genommen. Covers werden nicht gewertet (sowohl in der Vorauswahl wie bei der FT-Competition live). Von jeder Bewerbungs- CD wird ein Stück gespielt und durch die Stimmen der Bewerberbands und der Jury bewertet.

Insgesamt nehmen 6 Gruppen, nach der Vorauswahl, am Finale in der Zuckerfabrik teil. Dort werden die vier Siegerbands durch Publikums- und Juryentscheid ermittelt.

Termin des Finales ist am Sa 27. November 2010 ab 19:30

live in der Zuckerfabrik

Bewerbung mit Demo und schriftlicher Info (Musikstil + Altersangabe) bis spätestens Di 19.10.10

an das

Kinder- und Jugendbüro Frankenthal
Stephan Cosacchi Platz 3
67227 Frankenthal

Stichwort FT-Competition

Rückfragen unter 06233 / 349 226 bzw. karsten.ferchow(at)frankenthal.de

  pdf FT-Competition

 

Seitenanfang    Vaporizer, purify und project brain storm

Fr. 10.12.10

Da Zodiac-Sänger Andreas Mann seine Vorliebe für extremen Old School Metal ausleben wollte, gründete er im Oktober 2009, spontan die Band Vaporizer. Im März 2010 stand nun schon der erste, vielumjubelte Auftritt an, welcher fabelhaft über die Bühne ging.
Momentan sammelt die Band noch weitere Songideen, um Anfang 2011 ins Studio zu gehen und die Essenz extremer Sounds aufs Band zu bringen.

 

Purify ist 100% Thrashmetal als hätte es das Jahr 2000 nie gegeben. Wer auf Sounds wie EXODUS, OVERKILL oder KREATOR steht wird an den Jungs nicht so schnell vorbeikommen. Die 4 Mainzer Prügelbarden sind mit voller Spiellaune ausgestattet und haben schon jedem Ungläubigen die Mütze weggepustet. Ehrliche, handgehämmerte Thrashgranaten werden hier dem Publikum in voller Betriebstemperatur serviert, dass dem Metzger die Schwarte kracht.Gegründet Neujahr 2001 sind die Jungs trotz besetzungsbedingter 2 jähriger Pause immer dem Prinzip Thrash treu geblieben, einfach volle Sosse losbrettern, egal was der Mainstream sagt. Keine Kompromisse, keine Gefangene...

Die Pfälzer Jungs von Project-Brain-Storm spielen Heavy- / Speed- / Trash- / Power-Metal im Stil der späten 80er / Anfang 90er Jahre. Die selbst komponierten Songs bestechen durch energiegeladene schnelle Riffs, die trotz aller Komplexität schnell ins Ohr gehen. Der Sinn für Melodien - teilweise zweistimmig vorgetragen - kommt ebenso zum Zug, wie unbarmherzig gradlinige Powersongs, die einfach über einen hinwegrasen. Insbesondere durch die letzten Änderungen im Line Up entstand wieder ein direkterer und rauerer Sound, der dem alten in Nichts nachsteht. Metalheads - jetzt wird gebangt!!!

  Vaporizer
Purify
PBS

 

Seitenanfang    the gauss experience, it must be said, thisONEless und fearphobia

Fr. 17.12.10

The Gauss Experience kamen im Frühjahr 2005 als rein instrumentales Trio im wunderschönen, schleswig-holsteinischen Lübeck zusammen.
Laute Gitarren, Geballer, große Melodien, mal schnell und mal langsam, Bass, leise Gitarren, auch mal eine Orgel, Geflüster, und dann doch wieder laut. Vier Freunde, denen ein paar hundert Kilometer Wohnort-Entfernung nichts anhaben kann, weil die Liebe zur Musik stärker ist als das rationale Denken. Eine Berg- und Talfahrt für Freunde des intelligenten Indierocks.
Die kleine rote Lampe wirft warmes Licht über die Tasten der Orgel. Der Mann mit Hornbrille hat eine elektrische Gitarre um den Hals. Die sanfte Melodie, die er spielt, wirkt verträumt, wie aus einem Kinderbuch entnommen. Ein anderer Mann fügt mit den tiefen Tönen, die er seinem Instrument entlockt, eine leicht bedrückende Stimmung hinzu. Dennoch fühlt man sich auf eine seltsame Art wohl. Die Atmosphäre wirkt vertraut, so als würde man sich selbst ein bisschen darin wiederfinden. Bis auf einmal der dritte Mann auf seine Trommeln einschlägt.


Immer voll auf die Zwölf, da ist das Motto von It must be said.
Die 4 Jungs aus Eisenberg/Pfalz spielen partymässigen metalcore mit Hardcoreeinflüssen (Madball, Hatebreed).

 

 

Musik als Ventil. Musik als Sprachrohr der Gefühle. Alle Einflüsse der fünf Bandmitglieder, bilden den unverwechselbaren Sound von thisONEless.
thisONEless startete im Jahr 2002 mit einer energiegeladenen Mischung aus Emo und Hardcore. Im Jahr 2006 hat sich die Band mit dem Release von "Evil in Memories" weiterentwickelt und die Grenzen des Emocore Genres überschritten. Mit harten "Groove Monstern" wie "A Damage Suffered" oder "Take Me Away From Here" auf der einen Seite und den mit Piano und Streichern unterlegten "Sickening" und "Epilogue" auf der anderen, zeigt die Band ihre Vielseitigkeit. thisONEless überzeugt durch eine emotionale und energiegeladenen Live Show mit Progressiv Elementen. Die in erster Linie aus Haßloch stammende Band hat sich dem „Alternative Metal“ verschrieben und weist in ihren Reihen sogar einen Didgeridoo Spieler vor. thisONEless saugen Musik aus allen Stilarten in sich auf, verarbeiten diese nach ihren Vorstellungen, und interpretieren sie in veränderter Form. Dadurch entsteht der für thisONEless typische Sound, der sich aufgrund seiner Vielfältigkeit, in keine Schublade einfügen lässt. Wer sich unter der Musik nichts vorstellen kann kommt in die Zuckerfabrik oder hört sich zuvor das neues Album „To Give Everything …“ an. Das Album ist im Media Markt Neustadt, über die myspace Seite und natürlich bei Konzerten erhältlich

Die Anfang 2000 gegründete Formation namens fearphobia wollen es dem Zuhörer nicht einfach machen. Verzweigte, in vielen Bildern sprechende, teils ironische Inhalte sollen auf verschiedene Missstände im täglichen Leben hinweisen. Dabei geht es um alltägliche Dinge, wie zum Beispiel die Angst vor dem allein sein, Probleme mit Autoritäten, verletzte Gefühle, falsche Freunde, Persönliches oder um die Flucht vor dem eigenen selbst. Die Texte sollen einfach klingen aber auf den Punkt kommen, dabei jedoch nicht simpel oder transparent wirken. Bei vielen Aussagen sind oftmals verschiedene Deutungen möglich, die jeder Hörer für sich selbst heraus interpretieren soll. Die vorwiegend gerappten, geschrienen teils auch gesungenen Texte, sind mit hartem Metal Riffing, treibenden Schlagzeugbeats und groovigem Bass untermauert. Wobei Mauer hier das richtige Stichwort ist.
fearphobia wollen einen bleibenden Eindruck beim Publikum hinterlassen. Und das ist schon mehr als einmal vorgekommen

  fearphobia
the gauss experience
thisONEless
it must be said

 

 

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